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Flammlachs selbst gemacht

✔ Delikatesse mit Rauchgeschmack
✔ Einfach selbst gemacht
✔ Kurze Zubereitungszeit
✔ Ganzjährig


Der Klassiker vom Weihnachtsmarkt ist ganzjährig eine Delikatesse und gar nicht schwer selbst zu machen. Einen guten Fisch, Flammlachsbretter und etwas Gewürze. Schon bist Du nicht mehr Nemos Freund :-)
Anleitung:

Flammlachs vom Flammlachsbrett einfach selbst gemacht


Flammlachs ist eine finnische Delikatesse die sich auf der ganzen Welt etabliert hat. Es ist relativ einfach den Lachs so zuzubereiten. 

1) Besorge Dir einen ganzen frischen Lachs vom Fischmarkt. Achte auf nachhaltige Zucht!
2) Teile den Lachs in der Mitte auf. Wenn er noch nicht ausgenommen ist entferne die Innereien und den Kopf.
3) Du kannst beim Würzen zwischen einfachem Salz & Pfeffer wählen oder eine Flammlachs-Gewürzmischung verwenden.      Lasse die Gewürze für ca. 1 Stunde einziehen. 
4) Klemme den Lachs zwischen Metallhalter und Brett und platziere ihn über dem Feuer. 
5) Zur Verfeinerung kannst Du noch eine Scheibe Orange oder Limette dazu klemmen und einen Zweig Rosmarin.

Die Flammlachsbretter vorbereiten:
Damit Deine Flammlachsbretter nicht gleich verkohlen, solltest Du sie schon am Vortag in Wasser einlegen. 6-10 Stunden sollten es sein, damit sich das Brett richtig mit Wasser vollsaugen kann. Vor dem Auflegen der Lachshälften, tupfst Du das Brett noch mit etwas Küchenpapier ab. Den Lachs spannst Du möglichst mittig auf dem Brett ein und achtest darauf, dass er fest sitzt.

Das Feuer vorbereiten:
Am besten gelingt Flammlachs mit einem Feuer aus Buchenholz, welches man zunächst heiß brennen lässt und die Lachsbretter erst anbringt, wenn die Flammen niedriger geworden sind und sich etwas Rauch bildet.

Wenn Du kein Buchenholz hast, kannst Du notfalls auch ein Feuer mit Holzkohle oder Briketts machen. Du solltest aber dann unbedingt Buchenholzspäne zum Erzeugen von Rauch verwenden, denn genau das macht den typischen Geschmack von leckerem Flammlachs aus.

Positionierung der Flammlachsbretter:
Stecke die Halterungen auf den Rand des Grills. Mit den Flügelschrauben kannst Du die Neigung einstellen. Der Abstand zwischen Lachs und Feuer sollte so gewählt werden, dass Du als Faustregel Deine Hand für etwa 7 Sekunden dazwischen legen kannst. Gehst Du zu nahe ran, wird der Lachs außen schwarz und innen ist er noch roh. Bleibst Du zu weit weg, wirst Du Hunger leiden oder rohen Fisch verspeisen. :-)

Optimaler Garpunkt:
Wann Dein Lachs fertig zum Verzehr ist, ist nicht immer einfach zu sehen. Deshalb solltest Du ein Einstechthermometer verwenden und die Kerntemperatur messen (Messung an der dicksten Stelle). Die beste Kerntemperatur liegt bei 58°C.
Hast Du keinen Thermometer zur Hand, orientiere Dich daran, dass das Eiweiß beginnt auszutreten und sich eine goldgelbe Kruste gebildet hat. Dann kannst Du die Lachsbretter mit Handschuhen entfernen und den Lachs in Portionen teilen. Die Haut isst man übrigens in Finnland nicht mit. 


Unsere Empfehlung: Klemme zusätzlich ein paar Limettenscheiben, etwas Zitronengras oder einen Zweig Rosmarin dazu.

Serviertipp: Zum Servieren empfehlen wir Dir etwas Honig-Senf-Dill-Sauce und frisches Baguette. Dazu passt ein Tröpfchen Weißwein.
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